MedienkonzeptMedienkonzept
KGS Rastede
2. Vernetzungskonzept (2001-2003) 2.1 Grundvernetzung und Servereinrichtung (2001) 2.2 Vernetzte Werkstätten und Computerinseln (2002) 2.3 WLAN-Vernetzung von Klassen- bzw. Fachräumen (2003) 2.5 Netzzugang für SchülerInnen 3. KGS ans Netz (Intranet/Webpräsenz) 2001 4. KGS im Netz (Global School) 2002 4.1.1 Projektbezogene Arbeit (Global School) 4.1.1.1 Studienfahrten/Austauschvorhaben 4.1.1.2 Europäisches Comenius Programm 4.1.2 Aufbau von vernetzten Werkstätten 4.1.2.4 Schreibwerkstatt an der Feldbreite 4.1.3 Multimediale Inhalte in den Fachunterricht 4.1.4.2 Computerinsel Feldbreite (Schreibwerkstatt) 4.2 Ausstattungsanforderungen für 2002 6.1 Projektbezogene Arbeit (Global School) 6.1.1.1 Persönliche Kontakte und Austausch über Internet 6.1.1.2 Europäisches Comenius Programm 6.2 Aufbau von vernetzten Werkstätten 6.2.2 Multimedia-Werkstatt im Fach Kunst 6.2.3 Multimedia-Werkstatt im WPB (Fach Technik) 6.2.5 Schreibwerkstatt an der Feldbreite 6.3 Multimediale Inhalte im Fachunterricht 6.3.1 Neue Technologien im Fach Biologie 6.3.2 Neue Technologien im Fach Chemie 6.3.3 Neuen Technologien im Fach Musik 6.3.4 Neue Technologien im Fach Kunst 6.3.5 Neue Technologien im Fach Physik 6.3.6 Neue Technologien im Fach Sport 6.4 Frei zugängliche Computerinseln 6.4.1 Computerinsel Feldbreite
1. Einleitung
Im Schuljahr 1999/2000 wurde von einer Arbeitsgruppe ein Grundkonzept für den unterrichtlichen Einsatz der neuen Informationstechnologien entwickelt. Auf Basis dieses Grundkonzeptes wurde im Schuljahr 2000/2001 das Medienkonzept der KGS Rastede entwickelt. Die Realisierung des Gesamtkonzeptes ist auf mehrere Jahre hin angelegt und soll auch über den Förderzeitraum (2001-2003) permanent weiter entwickelt werden.
Das Medienkonzept der KGS Rastede gliedert sich in drei Abschnitte:
Intranet/Webpräsenz
Global School
Multimediales Arbeiten
Wichtige Orientierungspunkte für das Konzept sind die „Profile der Erziehung- und Bildungsarbeit"[1] an der KGS Rastede und hier insbesondere die Punkte
Mit Teil 1 des Medienkonzeptes beteiligte sich die KGS Rastede erfolgreich an der Förderunde 2001 der Initiative n-21.
Neben der didaktisch-methodischen Konzeptentwicklung war es dabei notwendig ein Konzept zur Vernetzung der Schulgebäude zu entwickeln.
2. Vernetzungskonzept (2001-2003)
Die Netzarchitektur wurde mit Unterstützung von Offis (Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme) und dem Systemadministrator der Gemeinde Rastede entwickelt. Favorisiert wurde dabei aufgrund der baulichen Gegebenheiten im Hauptgebäude eine Mischlösung aus fester Vernetzung (Kat 6 und Lichtwellenleiter) und Wireless-Lan-Lösungen. Eine Funkvernetzung des gesamten Gebäudes in der ersten Ausbaustufe wurde aus Kostengründen verworfen. Funkvernetzungen sollen möglicherweise in der dritten Ausbaustufe realisiert werden. Zur technischen Erprobung und zum Sammeln eigener Erfahrungen wurde ein PC im Bereich der Naturwissenschaften bereits jetzt über WLAN an das Netzwerk angebunden.
Das Vernetzungskonzept gliedert sich in drei aufeinander aufbauende in sich geschlossene Abschnitte:
2.1 Grundvernetzung und Servereinrichtung (2001)Um möglichst schnell und effektiv mit dem Netz arbeiten zu können, wurde in der ersten Stufe eine kostengünstige Grundvernetzung der zentral liegenden Räume angestrebt.
Mit den Mitteln der Förderrunde 2001 wurden folgende Lösungen erreicht:
Aufgrund der Raumgröße,der zentralen Lage und gebäudlicher Voraussetzungen (Minimierung der Installationskosten) bot sich der Raum 204 als Standort für den Server an.
Die Verbindung erfolgte aufgrund der schwierigen (kostenintensiven) Installation über einen Lichtleiter. Von dort erfolgte die Unterverteilung. Im Einzelnen sind dies:
In den naturwissenschaftlichen Räumlichkeiten wurde versuchsweise eine Wireless-Lan-Lösung in Betrieb genommen.
Die Einrichtung der gesamten Anlage wurde von zwei Schülern der Oberstufe unter Betreuung einer Fachlehrkraft vorgenommen. Sie sind ebenfalls für die technische Betreuung der Anlage verantwortlich.
2.2 Vernetzte Werkstätten und Computerinseln (2002)In dieser Ausbaustufe sollen zusätzlich zu den Computerräumen dezentrale Werkstätten bzw. Computerinseln aufgebaut werden, die in das bestehende Netz integriert werden. Wünschenswert wäre dabei eine Funkvernetzung. Die Realisierung hängt aber von der Kostenlage ab.
Ferner soll eine Firma Messungen im Schulgebäude vornehmen, um Standorte für Access-Points der Funkvernetzung in der dritten Ausbaustufe zu ermitteln, damit frühzeitig die entstehenden Kosten errechnet werden können.
2.3 WLAN-Vernetzung von Klassen- bzw. Fachräumen (2003)Der Schwerpunkt in der dritten Ausbaustufe liegt in der Funkvernetzung von Flurbereichen bzw. von Klassen- und Fachräumen. Pro Flurbereich bzw. Klassen oder Fachräumen sollen dann eine oder mehrere mobile funkvernetzte Computeranlagen angeschafft werden. Durch die Funkvernetzung können mobile Computeranlagen auch innerhalb der Räume flexibel eingesetzt werden. Bei Bedarf können so auch mehrere Mobilanlagen in einem Raum genutzt werden. Denkbar ist auch der Einsatz von funkvernetzten Laptops.
Eine Vernetzung der räumlich getrennten Feldbreite mit dem Hauptgebäude wird als nicht notwendig angesehen. Eine Schreibwerkstatt an der Feldbreite (2002) soll mit dem Server des Computerraums in der Feldbreite vernetzt werden. 2.4 Sicherheit im NetzEinerseits bietet Vernetzung der Räume einen unvergleichlichen Vorteil bei der Betreuung und Wartung der gesamten Anlage, andererseits ergibt sich aber eine völlige Abhängigkeit von der zuverlässigen Funktion des Servers. Verwendung findet der c't-ODS-Kommunikationsserver (Arktur) in der Version 3.3 unter Linux. Er arbeitet als File- und Printserver, verwaltet den user-Zugang und stellt die Internetverbindung über TDSL her. CDs für den unterrichtlichen Gebrauch werden auf diesem Server gespiegelt.
Die folgenden Sicherheitsvorkehrungen (technisch bzw. datenschutzrechtlich) wurden eingerichtet:
2.5 Netzzugang für SchülerInnenDie Schüler und Schülerinnen bekommen für die Dauer ihrer Schulzeit einen user-Namen und ein Kennwort. Sie werden darüber informiert, dass ihre Tätigkeiten im Netz (Internetzugang, Inhalte ihrer persönlichen Ordner) anhand von log-Files rekonstruierbar sind, um sie zu verantwortungsvollem Handel anzuhalten. Da eine Kontrolle der Inhalte von E-Mails nicht möglich ist, haben wir uns entschlossen, den Schülern und Schülerinnen keine E-Mail-Adressen unter unserem Schulnamen einzurichten. Der E-Mail-Versand erfolgt über öffentliche Provider.
Um den freien Zugang für die PCs zu erhalten, müssen die Schüler und Schülerinnen an einem PC-Führerscheinkurs teilgenommen haben. 3. KGS ans Netz (Intranet/Webpräsenz) 2001
Im Kalenderjahr 2001 bildeten der Auf- und Ausbau der Vernetzung, die Einrichtung breit gefächerter Projekte, die Schulung des Kollegiums, und der Aufbau eines Intranets die Schwerpunkte.
Die Vernetzung der Räume konnte zum Ende der Sommerferien 2001 abgeschlossen werden. Die Hard- und Softwareausstattung konnte leider erst - aufgrund der späten Bereitstellung der Fördermittel - zum Ende der Herbstferien im Betrieb genommen werden. 3.1 ProjekteTrotz der Verzögerungen ist es an der KGS Rastede gelungen, den größten Teil der geplanten Projekte 2001 anlaufen zu lassen. Einige der Projekte mussten allerdings in das zweite Schulhalbjahr bzw. in das kommende Schuljahr verlegt werden. 3.2 FortbildungErfreulich großen Anklang fanden die Angebote hausinterner Fortbildungen.
Durchgeführt wurden folgende Kurse:
Die Kurse wurden von insgesamt 125 Kolleginnen und Kollegen frequentiert.
Weitere 15 Kolleginnen und Kollegen nahmen an einer hausinternen Fortbildung des MedienMobils des NLI aus Hildesheim teil. Durch die intensive Schulung des Kollegiums im Laufe des letzten Schulhalbjahres und durch das rege Interesse innerhalb des Kollegium kam es - nach den Herbstferien - zu erheblichen Engpässen bei der Belegung der beiden Computerräume im Hauptgebäude und dem Computerraum in der Feldbreite. Die Situation konnte auch nicht durch die Bereitstellung vom zwei mobilen Laptop-Beamer-Sets ausgeglichen werden. Die Einrichtung eines dritten Computerraums im Hauptgebäude ist daher zwingend erforderlich. Die Feldbreite möchte die Engpässe mit der Einrichtung einer Schreibwerkstatt beheben.
3.3 Aufbau des IntranetsDas Intranet befindet sich zurzeit im Aufbau. Nach den Osterferien werden hier erste Teilergebnisse aus den laufenden Projekten nachzulesen sein.
4. KGS im Netz (Global School) 20024.1 Projekte 2002„Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit ein breitangelegtes Medienkonzept umzusetzen, bei dem möglichst alle Fächer und Fachbereiche beteiligt sind und somit möglichst viele Schülerinnen und Schüler erreicht werden"[4].
Folgende vier Arbeitsschwerpunkten sind für das kommende Schuljahr vorgesehen:
Die für 2002 ankündigten Projekte und Vorhaben werden im Folgenden kurz vorgestellt. Um sich schnell einen Überblick über die Projekte und Vorhaben verschaffen zu können, sind diese im Anhang - wie bereits im Medienkonzept KGS Rastede, Teil 1 - nach folgender Struktur einheitlich beschrieben.
4.1.1 Projektbezogene Arbeit (Global School)Nach der Netzanbindung der KGS Rastede soll das Internet genutzt werden, um möglichst viele nationale und internationale Kontakte über das Internet zu realisieren, zu intensivieren bzw. auszubauen (Global School).
2001 ist die Fremdsprachenstation mit Multimedia-Rechner und Webcams ausgestattet worden. Einzelne Schülerinnen und Schüler bzw. Kleingruppen können hier Email-Kontakte mit Partnerschulen pflegen.
4.1.1.1 Studienfahrten/Austauschvorhaben2002 soll das Fremdsprachenangebot so ausgebaut werden, dass neben den Email-Kontakten vermehrt auch Chat-Kontakte bzw. -projekte zwischen den Austauschschulen in Frankreich, den USA, Niederlande, Polen entstehen.
4.1.1.2 Europäisches Comenius ProgrammDie KGS Rastede war von 1998 bis 2001 am Projekt „Wasser" beteiligt. Eine Lehrkraft hat im Oktober 2001 an einem Weiterbildungskurs „Migration" in Lissabon teilgenommen. Nach einer weiteren Lehrgangsteilnahme in Norwegen mit dem Ziel der Vorbereitung von Schulprojekten zeichnet sich möglicherweise ein Schulprojekt zum Thema „Unsere Region" ab. Mögliche Teilnehmerschulen kommen aus Nordirland, Schweden, Norwegen und der Tschechischen Republik.
Das Fach Chemie tauscht bereits seit 1999 Fachinhalte mit anderen Institutionen über das Internet aus und stellt Präsentationen auf der Homepage vor.[5] Das Fach Musik möchte europäische Partnerschulen, andere KGSen und den FB Musik der Universität Oldenburg als Kooperationspartner gewinnen.[6] Kunst wird ebenfalls Partnerschaft aufbauen, gedacht ist hier an Schulen im Ausland und an den FB Kunst der Universität Oldenburg.[7]
4.1.2 Aufbau von vernetzten WerkstättenEin zweiter wichtiger Schwerpunkt der weiteren Arbeit ist neben der projektbezogenen Arbeit (Global School) die Einrichtung von vier Werkstätten.
Nach unserer Grundvorstellung - in möglichst kurzer Zeit viele Schülerinnen und Schüler zu erreichen - war es dabei wichtig, Werkstätten anzubieten, die von Schülerinnen und Schülern ganz unterschiedlicher Jahrgänge und Schulzweige frequentiert werden können.
Der Fachbereich musisch-kulturelle Bildung wird eine Musik-Werkstatt einrichten. Sie kann von allen Schülerinnen und Schülern ab der 8. Klasse genutzt werden.
Die Fachbereiche WPB AWT, GSW und MuKuBi beteiligen sich gemeinsam am Aufbau einer Multimedia Werkstatt.
In der ersten Ausbaustufe wird sie von den Fächern Kunst, dem Wahlpflichtbereich (Fach Technik), und Politik genutzt.
Alle Schüler ab der 7. Klasse haben die Möglichkeit diese Werkstatt in Kursen bzw. Projekten zu besuchen.
Der Fachbereich AWT beginnt 2002 mit der Einrichtung einer Robot-Werkstatt. Diese Werkstatt wird zunächst von einem Technikkurs der Klasse 10 Haupt- und Realschulzweig genutzt.
Im Gebäude der Feldbreite sollen eine Schreibwerkstatt eingerichtet werden. Neben der Entlastung des Computerraum soll sie von verschiedenen Fachbereichen genutzt werden z.b. zum Kreativen Schreiben, zur Erstellung von Büchern etc.
Im Folgenden werden die vier neu einzurichtenden Werkstätten näher beschrieben:
4.1.2.1 Musik-WerkstattEingerichtet werden soll neben den beiden bestehenden Musikräumen ein dritter Musikraum, der als Musik-Werkstatt geplant ist.
Die Musik-Werkstatt soll für die
genutzt werden. Eingerichtet werden soll die Musik-Werkstatt mit vier entsprechenden Rechnerarbeitsplätzen, Midi-Keyboards, Aufnahmemikrofonen. Wie alle anderen Werkstätten wird auch die Musik-Werkstatt über die Vernetzung Zugang zum Internet haben.
Geplant sind gemeinsame Projekte mit nationalen und internationalen Partnerschulen.[8] Die Musik-Werkstatt kann von allen Schülerinnen und Schülern ab Klasse 8 genutzt werden. Der Fachbereich hat hierzu neben der Beschreibung der Werkstatt ein Nutzungskonzept vorgelegt[9].
4.1.2.2 Multimedia-WerkstattDiese Werkstatt soll genutzt werden bei allen Projekten und Vorhaben, in denen Bildverarbeitung eine besondere Rolle spielt, bei der Erstellung von Mappen, Referaten, Facharbeiten, Publikationen, Foto- und Videodokumentation, Webdesign usw. Daneben soll die Multimedia-Werkstatt eine Servicefunktion für die ganze Schule übernehmen, z. b. bei der Erstellung von Jahrbüchern und anderen Dokumentationen.
Dokumentation und Präsentation lassen sich mit Multimedia-Programmen schnell und effektiv einrichten. Erforderlich sind hierfür leistungsstarke Multimedia-Rechner und die entsprechende Peripherie sowie spezielle Software.
Allerdings muss nicht ein kompletter Computerraum so eingerichtet sein, sondern es reicht hier die Einrichtung von vier entsprechenden Rechnerarbeitsplätzen in einem gesonderten Raum. Geplant ist die Umrüstung des bisherigen Fotolabors zu einer Multimedia-Werkstatt. Das Fotolabor liegt direkt neben den Kunst- und Technikfachräumen und in der Nähe des neu einzurichtenden Computerraums. Dadurch ergeben sich optimale Nutzungsmöglichkeiten für diese Fächer.
Die Multimedia-Werkstatt soll an einen neu einzurichtenden Computerraum angegliedert werden. Klassen bzw. größere Gruppen können den Multimedia-Computerraum nutzen. Kleingruppen bzw. binnendifferenzierte Gruppen nutzen die Multimedia-Werkstatt mit ihrer speziellen Einrichtungen.
Projekte zur Nutzung der Multimedia-Werkstatt im Jahr 2002 liegen von folgenden Fächern vor GSW[10], Kunst[11] und Technik[12].
4.1.2.3 Robot-WerkstattGeplant ist der Aufbau einer Robot-Werkstatt, in der Steuerungs- und Regelungsvorgänge mit Computern durchgeführt werden können, Modelle von Gelenkroboter gebaut und mit Computern gesteuert werden. Hierzu ist eine gesonderte Werkstatt nötig, weil die Unterbringung der Modelle und der Peripherie in den Technikräumen aus platztechnischen und zeitökonomischen Gründen nicht sinnvoll ist. Die Robot-Werkstatt soll im Raum 158 aufgebaut werden. Dieser Raum grenzt direkt an die Technikräume. Durch die räumliche Nähe zu den Technikräumen ist eine allgemeinere Nutzung durch andere Technikgruppen z. b. Benutzung von CAD-Programmen, technische Lexika etc. ebenfalls möglich. Aus Kostengründen soll der Aufbau der Werkstatt in zwei Abschnitten 2002 und 2003 erfolgen. Im ersten Abschnitt sollen zunächst 4 Computer, Interfaces, Netzgeräte und Robotermodelle angeschafft werden.
Ein Nutzungskonzept ist im Anhang nachzulesen[13].
4.1.2.4 Schreibwerkstatt an der FeldbreiteDie Feldbreite wird eine Werkstatt mit vier Computerarbeitsplätzen einrichten. Gewünscht wird die Schreibwerkstatt von verschiedenen Fachbereichen, die diese nutzen wollen um in Kleingruppen Dokumentationen, Präsentationen oder Ähnliches zu erstellen wollen. Genutzt werden soll die Werkstatt auch für Recherchen im Internet.[14]
4.1.3 Multimediale Inhalte in den FachunterrichtEinzelne Fächer haben für das Jahr 2002 Konzepte vorgelegt, nach denen ab dem kommenden Schuljahr multimediale Inhalte realisiert werden sollen. Diese Vorhaben sollen Vorreiterfunktionen für das Konzept 2003 „KGS multimedial" haben.
4.1.3.1 BiologieDas Fach Biologie möchte verstärkt das Internet und multimediale Inhalte in den Unterricht einbeziehen. Daneben sollen Videoaufnahmen und digitaler Videoschnitte eingesetzt werden.
4.1.3.2 ChemieDas Fach Chemie setzte bisher Computer vorwiegend in der Sekundarstufe II ein. Neue Multimediacomputer ermöglichen in der Sekundarstufe I z.B. den Ausbau vom Lernstationen etc.
4.1.3.3 MusikDas Fach Musik verspricht sich von der Einrichtung der neuen Musikwerkstatt neue Impulse für binnendifferenzierende Maßnahmen sowie zum selbstgesteuerten Lernen in der 11. Klasse.
4.1.3.4 KunstDas Fach Kunst sieht neue Möglichkeiten von der Bildbearbeitung bis zur Erstellung von Websites und Video-Clips.
4.1.3.5 PhysikDas Fach Physik möchte Ergebnisse von Schülerexperimenten aus der UE Akustik multimedial aufarbeiten und über das Intranet künftigen Gruppen zur Verfügung stellen.
4.1.3.6 SportDem Fach Sport eröffnen sich mit der digitalen Bildarbeitung in Video- und Fototechnik neue Möglichkeiten, z.B. die Phasen komplexer Abläufe durch Zeitlupe und Einzelbilder bzw. Bildanimationen deutlicher zu machen.
4.1.4 Computerinseln4.1.4.1 MedieneckeSchülerinnen und Schüler sollten an verschiedenen Orten die Möglichkeiten haben an frei zugänglichen Computern zu arbeiten. In der ersten Ausbaustufe wurde in der Mediothek eine Computerinsel mit 4 Computerarbeitsplätzen geschafften. Dies reichen natürlich bei einer Schule dieser Größenordnung nicht aus.
4.1.4.2 Computerinsel Feldbreite (Schreibwerkstatt)In der Feldbreite soll eine Schreibwerkstatt eingerichtet werden, die zu bestimmten Zeiten auch frei genutzt werden.
4.2 Ausstattungsanforderungen für 2002Folgende Ausstattungen sind nach der Planung für 2002 erforderlich:
Die Werkstätten sollen mit der Hard- und Software ausgestattet werden, wie diese bei den Projektbeschreibungen und dem Punkt Investitionen beschrieben sind.
4.3 KooperationspartnerDas Fach Musik strebt im kommenden Schuljahr eine Kooperation mit den Fachbereich Musik der Universität Oldenburg an. Das Fach Kunst möchte mit dem Fachbereich Kunst der Universität in Oldenburg eine Kooperation vereinbaren. Mit dem Aufbau der Robot-Werkstatt bietet sich Kooperationen mit der Firma Brötje Automation in Wiefelstede und der Firma Datronik in Rastede an. 4.4 FortbildungAngeboten werden sollen hausinterne Fortbildungskurse zum Erstellen von Websites und Kurse zur digitalen Bildbearbeitung für Kolleginnen und Kollegen, damit ein möglichst breiter Kreis von Kolleginnen aktiv an der Gestaltung der Homepage der KGS Rastede mitwirken kann. Die Fortbildungskurse finden unter Beteiligung von Sek. II- SchülerInnen statt.
Während der Präsenztage im August sollen fachspezifische Fortbildungsangebote organisiert werden. Die Planungen hierfür laufen noch. 4.5 ÖffentlichkeitsarbeitVorgesehen ist das Bemühen um eine regelmäßige Berichterstattung in der Nordwest-Zeitung und in der vierwöchentlich erscheinenden „Rasteder Rundschau". In einer Extraausgabe des Elternbriefs wird über das gesamte Vorhaben berichtet. Am Ende des kommenden Schuljahrs könnte ein „Tag der offenen Tür" zum Thema „Neue Technologien an der KGS Rastede" stehen. Ferner ist vorgesehen über die aktuellen Stände der Projekte auf der Homepage zu berichten. 4.6 EvaluationDie Evaluation soll in Anlehnung an die Struktur aus Teil 1 des Medienkonzeptes erfolgen: hausintern Zu einzelnen Projekten werden Projektdokumentationen und -berichte verfasst. über Schüler und Eltern Für Schülerinnen und Schüler werden Fragebögen entwickelt.
5. KGS multimedial ab 2003
Nach der Durchführung der Projekte in 2001 und 2002 stehen nun in fast allen Fachbereichen KollegInnen zur Verfügung, die sich mit dem Einsatz von Multimedia und Internet im Unterricht auseinandergesetzt haben. Im dritten Teil der Konzeption geht es nun darum, Inhalte, Projekte und Vorhaben fest in das Fachcurriculum einzubinden. Mit dem Ausbau der Computerräume, dem Aufbau der Werkstätten und frei zugänglichen Computerinseln müsste ausreichende technischen Kapazitäten vorhanden sein. Vorrangig wird es in dieser Ausbaustufe um die Funkvernetzung des Schulgebäude gehen, damit in jeden Klassenraum der Einsatz von mobilen Rechner und die Arbeit im Internet möglich ist. Überprüft werden muss, ob die Kapazitäten für frei zugängliche Computer für Schülerinnen und Schüler ausreichen.
6. Projektbeschreibungen6.1 Projektbezogene Arbeit (Global School)6.1.1 Projekte Fremdsprachen
6.1.1.1 Persönliche Kontakte und Austausch über Internet
Projekt Studienfahrten/Austauschfahrten z. B. Frankreichfahrten (Projektvorschlag gilt ebenso für Austauschvorhaben mit den USA, Niederlande und Polen)
Fach Französisch
Teilnehmer Schülergruppe des 9. Jahrgangs Schülergruppe des 11./12./13. Jahrgangs
Zeitraum 1 Jahr
Idee Im Fachbereich Fremdsprachen werden Neue Technologien in den Unterricht integriert. Als fester Bestandteil wird die Arbeit mit Neuen Technologien - so hat es die Erfahrung gezeigt, in unterrichtsbegleitende und unterrichtsunabhängige Projekte münden, die erprobt bzw. optimiert werden, um sich somit zu einem festen Bestandteil des schulinternen Rahmenlehrplans zu entwickeln. So bietet sich z.B. die Integration von Unterrichtsinhalten besonders des 9. Jahrgangs in die Projektarbeit an (ein Themenbereich des Schulbuches ‚découvertes': Schüleraustausch). Weiterhin kann die Erstellung von E-Mail Kurznachrichten durch Integrieren der DELF -Unterlagen(Vorbereitung auf den Erwerb von Fremdsprachenzertifikaten im Fach Französisch) die inhaltlich-konzeptionelle Arbeit fördern. Es wird unter Anleitung überwiegend in Kleingruppen gearbeitet werden.
Inhalte E-Mail Projekt: Die Kommunikation ist themengebunden und findet in zeitlich festgelegtem Rahmen statt. Die mit Computern geschriebenen Texte werden per Internet an die Partnerschule geschickt. Textverarbeitung am Computer: - Präsentation der Studienfahrt(en) und Anbindung an Schul-Homepage - Präsentation und Weiterentwicklung (Aktualisierung) der Arbeitsergebnisse: Tourismusangebote - Rastede in französischer Sprache im Internet. - Vorbereitung des Austauschvorhabens: - Kennenlernphase; inhaltlich-themengebundene Arbeit (häuslich/familiäre Umfeld, Schulalltag, Hobbys im Vergleich). - Austausch zu tagespolitisch/gesellschaftlichen Aktualitäten. - Kulturell-historische Themen nach Absprache mit den Kollegen der Partnerschule(n). Nutzung des Chat-rooms: Integriert in die per Internet stattfindende Kommunikation wird die Nutzung des Chat-room. Es ist nicht grundsätzlich durchgängig notwendig - abgesehen von der Kennenlernphase und vom Verabschieden - den Gesprächspartner zu sehen. Die Konferenz sollte dann eher dazu genutzt werden, über den Bildschirm das Thema betreffende Daten/Informationen zu transportieren.
Ziele (Didaktik) - Sprachkompetenz fördern - produkt-prozessorientiert arbeiten - schülerorientiertes, authentisches Arbeiten ermöglichen - Arbeitsergebnisse inhaltlich und gestalterisch medienwirksam präsentieren - Bildschirm als Informationsträger nutzen, so dass zusätzlich zum Gespräch (schriftliche/verbale Kommunikation) auch Daten übermittelt und bearbeitet werden.
Ziele(Medienkompetenz) - Praktische Anwendungsmöglichkeiten sachbezogen zu nutzen lernen bzw. Kenntnisstand erweitern. - Scannen von Graphiken, Daten, Texten, Datentransfer
Qualifizierungsmaßnahmen - Medienkompetenz der Kollegen/innen weiterhin fördern durch schulinterne und ggf. außerschulische Fortbildungen. - (Teilnahme an didaktisch orientierten Fortbildungen zur Erarbeitung konkreter Internet-Projekt-Unterrichtseinheiten.
Investitionen Anschaffung von 1 Laptops, 2 Digital(Video)- Kameras
Koordination Fachbereich Fremdsprachen
Koordinatoren Hermann Ubben-Rademacher, Ellen Wendorf
6.1.1.2 Europäisches Comenius Programm
Fachbereich übergreifend
Fach übergreifend
Teilnehmer Schülerinnen und Schüler n der Sek. I
Idee Das Comenius Programm ist ein Unterprogramm des Sokrates Programms, ein Aktionsprogramm der Europäischen Union im Bereich der Allgemeinen Bildung, das sich auf den Zeitraum 2000 - 2006 erstreckt. Es beinhaltet - Schulpartnerschaften - Aus- und Weiterbildung des Schulpersonals - Netze für Schulpartnerschaften und für die Ausbildung des Schulpersonals - Bisherige Aktivitäten an der KGS Rastede - Teilnahme von Schülern und Lehrern am Projekt „ Wasser" zusammen mit Schulen aus Frankreich, Holland, Italien ( 1998 -2001 ) - Teilnahme an einem Weiterbildungskurs Migration und interkulturelle Beziehungen in Lissabon ( Oktober 2001 ) - Teilnahme an einem Kurs in Norwegen, mit dem Ziel der Vorbereitung eines Schulprojektes mit dem Thema : Unsere Region . Mögliche Teilnehmerschulen kommen aus Nordirland, Schweden, Norwegen und der Tschechischen Republik .
Geplante Aktivitäten - Mitarbeit mit mehreren Schulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen innerhalb eines Netzwerkes über Migration und interkulturelle Beziehungen, eine Herausforderung die europäischen Schulen von heute. Hier sollen die oben genannten Institutionen Informationen austauschen, die helfen, europäische Bevölkerungswanderungen zu verstehen und Programme erarbeiten, die bei der Integration von Migrantenkindern in die jeweilige Kultur hilfreich sein können. - Ein weiteres Ziel ist der kritische Umgang mit Vorurteilen gegenüber anderen Nationen und Minderheiten. - Zusammenarbeit mit den o.a. Schulen in Nordirland, Schweden, Norwegen und der Tschechischen Republik mit dem zusätzlichen Ziel der besseren Kenntnisse der Lebens- und Arbeitsbedingungen in anderen europäischen Ländern. Im Rahmen diese Projektes sollen auch gegenseitige Besuche von Schülern und Lehrern stattfinden.
Geplant ist weiterhin die Einrichtung einer gemeinsamen Website, in der die Schüler die gewonnenen Ergebnisse in Form von Texten, Bildern, Videoclips und Soundfiles darstellen, die Einrichtung eines Chat-rooms und regelmäßige Videokonferenzen der beteiligten Schüler und Lehrer.
Koordinator 6.2 Aufbau von vernetzten Werkstätten6.2.1 Musik-Werkstatt
Fachbereich Musisch-kulturelle Bildung (MuKuBi)
Fach Musik
Teilnehmer Lerngruppen des Fachs Musik/Arbeitsgemeinschaften Musik/FachkollegInnen Musik/ fächerübergreifende Projektgruppen (ggf. auch außerhalb des MuKuBi-Bereichs)
Zeitraum Zunächst 3 Jahre; zukünftige Nutzung ohne zeitliche Beschränkung
Idee Die Musik-Medien-Werkstatt soll im Raum 181 (Dritter Musikraum) eingerichtet werden. Sie soll vor allem den Lerngruppen des Fachs Musik, aber auch anderen interessierten Arbeits- oder Projektgruppen für geeignete Vorhaben zur Verfügung stehen. Die räumliche Anbindung an den Musiktrakt (Räume 177, 180, 181 sowie die dazwischen liegenden Sammlungsräume) ermöglicht die binnendifferenzierende Nutzung auch durch Teillerngruppen im Rahmen der jeweiligen Musikkurse. Im Rahmen der Betreibung der Medienwerkstatt Musik ist daran gedacht, verantwortungsbewusste SchülerInnen und Schüler in die technische Betreuung einzubeziehen, die dann ihrerseits auch Gruppen einweisen bzw. anleiten werden. So kann es auch außerhalb von regulärem Unterricht für SchülerInnen möglich sein, ihren „eigenen Song" zu produzieren und ggf. im Internet zu präsentieren. Die Computerarbeitsplätze (mindestens vier Einheiten) sind neben Rechner, Monitor, Drucker, etc. auch jeweils mit Midi-Keyboard und Aufnahmemikrofon auszustatten. Ein Internetzugang für diesen Raum muss noch hergestellt werden.
Inhalte - digitale Musikverarbeitung in Anbindung an Kursthemen oder Projekte - Entwicklung von Websites - Musikbezogene Arbeitsvorhaben im Rahmen fächerübergreifender Projekte (z.b. Theater)
Ziele (Didaktik) - Förderung von Teamfähigkeit durch interdisziplinäre Zusammenarbeit. - Förderung der (auditiven) Kommunikation. - Erweiterung des kreativen Umgangs mit Musik und deren Struktur.
Ziele (Medienkompetenz) - Entwicklung von Fertigkeiten im Umgang mit digitaler Musikverarbeitung. - Förderung der Fähigkeit zur Ausarbeitung von Musikprojekten sowie multimedialen Projekten, ggf. auch im Zusammenarbeit mit der Medienwerkstatt Kunst. - Kennen lernen von heute gängigen Musikproduktionsverfahren und deren Software.
Aktivitäten - Arbeit in Arbeitsgruppen bzw. Projektgruppen. - Beratung und Anleitung für fachfremde Kolleginnen und für SchülerInnen im Umgang mit medialen Musikproduktionsverfahren. - Betreuung von Projekten durch Fachlehrkräfte bzw. spezialisierte Schülerinnen und Schüler.
Koordination Fachgruppe Musik
Koordinatoren Thomas Schubert, Gabriele Bunse, B. Ibbeken
Partner Universität Oldenburg, FB Musik. Partnerschulen in NL, Polen, Frankreich sowie KGSen im Bezirk Weser-Ems
Qualifizierungsmaßnahmen - Arbeitsgruppe von Kolleginnen zur Einarbeitung in den Gebrauch von Hard- und Software. „Arbeitskreis „Neue Technologien und Musikunterricht" (AnTuM), Universität Oldenburg. - Ausbildung von SchülerInnen zur Betreuung der Werkstatt
Investitionen Hardware 4 schnelle Rechner mit großem RAM, schneller Graphikkarte sowie CD-RW und DVD-Laufwerk, Monitor, Keyboard, Mikrofon. 1 Flachbettscanner, 1 Drucker, Internetanschluss.
Software CD Roms zu Musiklexika, Komponisten etc. Sequenzerprogramme (Steinberg Cubase, Cakewalk, E-magic Logic-Fun) Notationsprogramme (Finale, Encore) Musiklernprogramme (Tonica, Rondo, Audite) Arrangiersoftware (Band-In-A-Box) Musikbearbeitungsprogramme (Wavelab, „Get It On CD", Steinberg)
6.2.2 Multimedia-Werkstatt im Fach Kunst
Fachbereich Musisch-kulturelle Bildung
Fach Kunst, (Musik, Werken, Textil)
Teilnehmer Lerngruppen des Faches Kunst AGs für Schülerinnen und Schülern aus der gesamten Schule fächerübergreifende Arbeitsgruppen von KollegInnen (auch außerhalb Mukubi)
Zeitraum 2 Jahre
Idee Die Multimedia- Werkstatt wird sowohl räumlich als auch inhaltlich nahe am Fach Kunst eingerichtet. Sie dient aber nicht nur dem Fach, sondern als eine Art Servicestelle der ganzen Schule im Bereich der digitalen Bildverarbeitung. Dabei kann die fachliche Kompetenz der Kunsterzieher/innen in Fragen der visuellen Kommunikation für alle verfügbar gemacht werden. Die Werkstatt kann also von verschiedenen Lerngruppen und KollegInnen aus allen Fachbereichen genutzt werden, wenn es um die Umsetzung von Projekten geht, in denen Bildverarbeitung eine besondere Rolle spielt: Erstellung von Mappen, Referaten, Facharbeiten, Publikationen, Foto- und Videodokumentation, Webdesign usw. Als Fachleute sollten auch Schülerinnen und Schüler ausgebildet werden, die sich in besondere Felder der digitalen Bildverarbeitung vertieft einarbeiten wie Videoschnitt, Layout und Präsentation, Entwicklung von Websites etc. Das betrifft sowohl das technische Equipment als auch die entsprechende Software. Diese Schülerinnen und Schüler, aber auch Kolleginnen und Kollegen mit den passenden Spezialkenntnissen können andere als Lotsen oder Master in ihren Projekten anleiten und unterstützen.
Inhalte - digitale Bildverarbeitung zur fächerübergreifenden Entwicklung von Lernsoftware, - multimediales Arbeiten zur Dokumentation, Präsentation und Publikation - Entwicklung von Websites
Ziele (Didaktik) - Förderung fächerübergreifender Ansätze durch Einsatz Neuer Technologien - Förderung der Kommunikation innerhalb und außerhalb der Schule - Förderung von Teamfähigkeit durch interdisziplinäre Zusammenarbeit - Verbesserung der Kommunikationsstruktur innerhalb der Schule - Kooperation zwischen Fachbereichen und Projekten
Ziele (Medienkompetenz) - Entwicklung von Fähigkeiten zur digitalen Bildverarbeitung (im weitesten Sinne) - Fähigkeit zur Ausarbeitung multimedialer Projekte
Aktivitäten - Kurse und Arbeitsgemeinschaften zu obigen Themenbereichen - Beratung bzw. Schulung für fachfremde KollegInnen zu Fragen der digitalen Bildverarbeitung und visuellen Kommunikation - Betreuung von Projekten durch FachkollegInnen, Lotsen und Master
Koordination Fachbereich Kunst
Koordinatoren Udo Brüning, Hildegard Varelmann
Partner Universität Oldenburg, FB Kunst Offener Kanal Oldenburg n-dim art projects
Qualifizierungsmaßnahmen - Kurse für Kolleginnen und Kollegen zur Nutzung von Hard- und Software - Arbeitsgemeinschaften von Schülerinnen und Schülern mit speziellem Interesse an Medienarbeit, z.B. Schülerzeitung, Comenius- Projekt, etc. - Ausbildung von Lotsen und Mastern für spezielle Gebiete der digitalen Bildverarbeitung
Investitionen Hardware 4 schnelle Rechner mit großem RAM und schneller Graphikkarte und CD- RW- und DVD- Laufwerk, davon einer mit 2 Monitoren und Videoschnittkarte, 2 Graphiktabletts, Flachbettscanner und Diascanner, 1 SW- Laserdrucker, 1 Inkjet- Farbdrucker mit Fotoqualität, digitale Videokamera, 2 Videorekorder (u.U. mit Jog shuttle), Internetanschluss
Software z. B. Corel Draw, Adobe Photoshop, Makromedia: Dreamweaver, Fireworks, Flash; Pagemaker oder Quark- Xpress, Video- Schnitt- Programm, Microsoft Office inkl. PowerPoint CD Roms zu Künstlern, Sammlungen und Museen, Lexika (z.B. Kindlers Malerlexikon) 6.2.3 Multimedia-Werkstatt im WPB (Fach Technik)
Fachbereich Wahlpflichtbereich (AWT, GSW, Naturwissenschaften)
Fach Technik
Teilnehmer Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen des Haupt- und Realschulzweiges
Zeitraum Halbjahres Kurse in Klasse 9 Jahreskurse in Klasse 10
Idee Digitale Fotografie nimmt einen immer breiteren Raum ein. Mit digitalen Fotoapparaten lassen sich inzwischen Bilder in guter bis sehr guter Qualität aufnehmen, zudem werden digitale Fotoapparate zu akzeptablen Preisen angeboten. Für den Unterricht eignet sich digitale Fotografie hervorragend, weil Bilddokumente sofort und quasi kostenlos zur Verfügung stehen. Zunehmend verwischen Digitalkameras und Camcordern die Grenzen zwischen den visuellen Medien Foto und Film. Imaging oder Videografieren bietet sich für den Unterricht besonders im WPB an[15]. Kleingruppen des WPB können in der Multimedia-Werkstatt selbständig an Dokumentationen und Präsentationen arbeiten. Die z.B. mit PowerPoint erstellten Präsentationen lassen sich mit wenig Aufwand (mobiler Laptop+Beamer) im Klassenraum etc. vorstellen bzw. ins Intranet stellen.
Inhalte Es werden in Klasse 9 Kurse zur Einführung in Präsentationssoftware und digitaler Fotografie in einem Halbjahreskurs angeboten. Aufbauend darauf finden in Klasse 10 Kurse im WPB statt, in denen die Vertonung und Animation von Präsentationen sowie das Imaging (Videografieren) im Vordergrund stehen.
Ziele (Didaktik) Einer möglichst großen Anzahl von Schülerinnen und Schülern in die Lage zu versetzen, die Möglichkeiten von digitaler Fotografie und Imaging für Präsentationen und Dokumentationen zu nutzen. In begleitenden Betriebserkundungen sollen die Schülerinnen und Schüler sich neue Berufsbilder erschließen. Mit der digitalen Fotografie stehen den Schülerinnen und Schülern nach relativ kurzer Einarbeitungsphase hier Werkzeuge mit hohem Motivationsgrad zur Verfügung.
Ziele (Medienkompetenz) - Umgang mit Präsentationssoftware z.B. PowerPoint - Umsetzung digitaler Fotografie - Erarbeitung und Einbindung von Bildmaterial in Textdokumente - Einführung in Imaging - Kennen lernen neuer Berufsbilder
Aktivitäten - Technische Zusammenarbeit mit anderen Lerngruppen des WPB - Hilfestellung beim Erstellen von Dokumentationen und Präsentationen - Ausbildung von Computerlotsen - Förderung von Wettbewerbsteilnahmen z.B. „Join Multimedia" (Siemens)
Koordination Fachbereich Wahlpflichtbereich/Arbeit/Wirtschaft/Technik
Koordinator Gerold Windels
Partner Örtliches Fotostudio Dägling, Rastede
Qualifizierungsmaßnahmen Hausinterne Fortbildung von KollegInnen
Investitionen Hardware/Software Multimedia-Werkstatt-Ausstattung, siehe Fach Kunst, Pkt. 6.2.2
6.2.4 Robot-Werkstatt
Fachbereich Arbeit/Wirtschaft/Technik
Fach Technik
Teilnehmer Teilnehmer des Kurses „Steuern und regeln mit dem Computer" Jahreskurs Klasse 10
Zeitraum 2. Halbjahr der 10. Klasse
Idee Es soll eine eigenständige Werkstatt entstehen, in der grundlegende Steuerungs- und Regelungsaufgaben mit Computern durchgeführt werden können. Dazu ist ein eigener Raum erforderlich, denn weder in den Computerräumen noch in den Werkräumen können die für diesen Zweck notwendigen Materialien und Werkzeuge fachgerecht gelagert werden. Die Aufbauten müssen auch jederzeit zugänglich sein, ein Auf- und Abbau jeweils für eine Doppelstunden wäre ineffektiv. Die Robot-Werkstatt soll aus Kostengründen in mehreren Schritten aufgebaut werden.
Inhalte Im ersten Schulhalbjahr bauen und programmieren die Schülerinnen und Schüler LED-Lauflichter, Ampelschaltungen und Sieben-Segment-Anzeigen. Die Programmierung erfolgt mit der Programmiersprache QBasic und über die Centronics-Schnittstelle des Computers. Im zweiten Schulhalbjahr ist die Motorensteuerung vorgesehen. Nach der Einführung des Schrittmotors und einer einfachen Ansteuerung des Schrittmotors mit einem selbstgebauten Interface soll in einer komplexen Arbeitsaufgabe die Steuerung eines zweiarmigen Gelenkroboters erarbeitet werden.
Ziele (Didaktik) Gelenkroboter werden heute in jeder größeren Fabrik eingesetzt und haben hier für erhebliche Veränderungen in der Organisation der Arbeit gesorgt. Im Jahr 2000 waren weltweit ca. 750.000 Industrieroboter im Einsatz. In Japan kommen 293 Roboter auf 10.000 Beschäftigte - in Deutschland sind es immerhin 120. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Funktionsweise und Programmierung eines Gelenkroboters kennen lernen und durchführen.
Ziele (Medienkompetenz) - Erlernen der Grundstrukturen einer einfachen Programmiersprache - Computer als Steuerungswerkzeug kennen lernen. - Durch die Selbstmontage sollen die Schülerinnen und Schüler den Gelenkroboter sinnlich erfahren und sich so einmal technisch mit ihm auseinander setzen als auch die einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen wahrnehmen.
Aktivitäten - Teamarbeit in Zweiergruppen - Bau und Programmierung eine zweiarmigen Gelenkroboters
Koordination Fachbereich Arbeit/Wirtschaft/Technik
Koordinator Gerold Windels
Partner Brötje-Automation, Wiefelstede Datronik, Rastede
Qualifizierungsmaßnahmen - Einarbeitung von Fachkolleginnen und -kollegen - Erarbeitung und Evaluierung einer entsprechenden Unterrichtseinheit - Computerlotsen (Schülerinnen und Schüler) ausbilden
Investitionen Hardware Ausstattung in zwei Schritten: 8 Multimedia- Computer, 1 Drucker 8 Netzgeräte 8 Interfaces 8 Modelle Industrieroboter
Software Microsoft Office, Layout-Software (Sprint Layout) 6.2.5 Schreibwerkstatt an der Feldbreite
Fachbereiche Deutsch, Sprachen, Naturwissenschaften, Musisch-kultureller Bereich, GSW, fächerübergreifender Unterricht
Fächer Deutsch, Englisch, NAT, Musik, Kunst, WUK, Projekte, Freiarbeit
Teilnehmer Schülerinnen und Schüler aller Klassen
Zeitraum Über die zwei Jahre der Feldbreite (Jahrgänge 5 und 6)
In dieser Schreibwerkstatt sollen Projekte der oben genannten Fächer er- und bearbeitet werden. Zum Beispiel: - Naturdetektive im Internet[16] - Ideenbörse im Intranet[17] - Erstellung von Büchern - Klassenfahrt, Schulfest - Kreatives Schreiben in Deutsch, Englisch und WUK - Schulwettbewerbe
Ziele (Medienkompetenz) - Neben den jeweiligen spezifischen Zielen tritt hier die Schulung von Schlüsselqualifikationen und Medienkompetenz in den Vordergrund, Recherche, - Präsentationen verschiedenster Art erstellen
Aktivitäten - Integration neuer Medien in den Fachunterricht - Öffnung der Schule nach außen
Koordination Jeweilige Fachbereiche
Investitionen Hardware 3 PCs (Windows 2000), 3 Flachbildschirme, 1 CD-Brenner,1 DVD-Laufwerk, 1 Scanner, 1 Vierfarb-Tintenstrahldrucker, 1 Digitalkamera
Software Office 2000, Encarta 2000 6.3 Multimediale Inhalte im Fachunterricht6.3.1 Neue Technologien im Fach Biologie
Fachbereich Naturwissenschaften
Fach Biologie
Teilnehmer Lerngruppen Klasse 7 -13 FachkollegInnen
Ansatz Die Möglichkeit der Netzwerk-Nutzung und die Ausstattung der Schule mit Multimediacomputern eröffnet den Schülern/Lerngruppen heute ganz neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung sowohl in technischer als auch inhaltlicher Sicht. Im Rahmen dieses Projekts sollen Konzepte entwickelt werden, die die Nutzung von Netzwerk und Multimedia im Rahmen des Unterrichts forcieren; es sollen dabei neue Zugänge zu Inhalten erschlossen werden, deren Vermittlung bisher nicht anschaulich genug erfolgte oder deren Schülerrelevanz nicht deutlich genug herausgestellt werden konnte. Die Konzepte sollen in der Praxis erprobt und hinsichtlich ihrer Unterrichtsverwertbarkeit analysiert werden. Geeignete Konzepte und Methoden zur multimedialen Aufbereitung von Unterricht sollen ggf. in die Lehrplangestaltung einfließen.
Inhalte/Einsatzmöglichkeiten im Unterricht - Dokumentation von Entwicklungsvorgängen bei Insekten (Drosophila, Mehlkäfer) - Biotop-Erfassung im Rahmen ökologischer Projekte (z.B. Gewässeruntersuchung) - Tierbeobachtung im natürlichen Lebensraum (Verhaltensphysiologie) - Dokumentation von physiologischen Projekten - Darstellung von Vorgängen im mikroskopisch Bereich per Video-Aufzeichnung und Wiedergabemöglichkeit per Zeitlupe - Darstellung von osmotischen oder physiologischen Prozessen (Video-Aufnahme und Wiedergabe langsam ablaufender Vorgänge per Zeitraffer bzw. sehr schnell ablaufender Vorgänge per Zeitlupendarstellung) - Erstellung eigener Dokumentationen zu biologischen Phänomenen (Vorteil gegenüber Fremdprodukten: direkter Bezug der Schüler zum Inhalt des Films, Einbringen eigener Experimente/ Ergebnisse/ Erfahrungen) - Veröffentlichung besonders gelungener Projekte im Internet - Austausch mit Projekten anderer Schulen oder ökologischen Einrichtungen (Globe-Projekt, Aquanet)
Ziele - Verbesserter Zugang zu naturwissenschaftlichen Inhalten durch den Einsatz neuer Medien sowie Nutzung von Netzwerken und Austausch mit Arbeitsgruppen anderer Schulen/ Einrichtungen - Erleichterung des Zugangs zu Datenbanken und naturwissenschaftlichen Archiven - Motivationssteigerung hinsichtlich naturwissenschaftlicher Fragestellungen oder Arbeitsweisen - Kennen lernen von Möglichkeiten multimedialer Präsentation biologischer bzw. naturwissenschaftlicher Themen - Didaktische Reduktion von biologischen Inhalten durch multimediale Aufbereitung - Zusammenarbeit und Kommunikation in aufgabenteiligen Arbeitsgruppen, Entwicklung von Teamfähigkeit - Intensiver Umgang mit Videosoftware und Videoschnitt als Mittel multimedialer Präsentation
Koordination H. Peters, R. Hagen, G. Janßen
Investitionen Hardware 1 Videokamera (digital) mit Video-in und Video-out 1 Mikroskop-Aufsatz zur Aufnahme /Projektion 1 leistungsstarke Computeranlage (Athlon XP, Pentium 4) mit 2 Festplatten a´40 GB für den Video-Schnitt 1 Video-Schnittkarte (z.B. : Studio DV plus von Pinnacle) 1 Stereo-Videorecorder (VHS/SVHS) zur Speicherung der Projekte (Ausgabe der Dokumentation über (vorhandene) Fernsehmonitore bzw. Beamer)
Software Schnitt-Software mit Zeitraffer und Zeitlupenfunktion
6.3.2 Neue Technologien im Fach Chemie
Fachbereich Naturwissenschaften
Fach Chemie
Teilnehmer Lerngruppen Chemie Jahrgänge 8 - 13 Fachkolleginnen
Zeitraum 2 Jahre
Idee Der Einsatz Neuer Technologien hat schon seit vielen Jahren einen festen Stellenwert im Fach Chemie an der KGS Rastede, bisher vor allem in der Sekundarstufe II. Durch die neue Generation der Multimediacomputer und die Möglichkeit der Arbeit in Netzwerken eröffnen sich ganz neue Dimensionen für die Anwendung von EDV im Chemieunterricht, sowohl in technischer als auch inhaltlicher Sicht. Diese sollen in den kommenden Jahren untersucht, erprobt und in das Fachcurriculum integriert werden. Auch für alternative didaktische Konzepte wie Freiarbeit, Lernstation und Lernwerkstatt und das Arbeiten in fächerübergreifenden Projekten ergeben sich neue Perspektiven.
Inhalte - Erarbeitung und Erprobung von vermehrtem Einsatz Neuer Technologien im Chemieunterricht - Entwicklung von Unterrichtseinheiten zur Verwendung multimedialer Computer im Fachunterricht und in fächerübergreifenden Projekten - Einsatz von automatisierter Messwerterfassung und -auswertung - Erprobung von Lernsoftware und Datenbanken zur Chemie - Einsatz von Neuen Technologien in alternativen didaktisch-methodischen Versuchen (Lernstation, Lernwerkstatt usw.) - Arbeit mit animierten Darstellungen von Modellen (Moleküle, Reaktionsmechanismen, technische Verfahren etc.) - Entwicklung von Möglichkeiten zur multimedialen Präsentation von Fachinhalten (z.B. bei Lehrervorträgen, Demonstrationsversuchen, Referaten und Facharbeiten) - Austausch und Präsentation von Fachinhalten über das Internet (KGS- Website über chemische Wasseruntersuchungen besteht seit 1999, bisher nur als englische Version) - Erprobungen zum Austausch von Daten im Intranet - Ausbau des Datenaustausches mit den Partnern (internationale Schulen)
Ziele (Didaktik) - Interesse für naturwissenschaftliche Fragestellungen und Arbeitsweisen steigern - individuelle Lernfortschritte durch differenzierte Lernsoftware und Datenbankrecherche erfahren - Förderung des Interesses von Mädchen am Chemieunterricht durch individualisierten Zugang - Qualifizierung für die Anwendung zeitgerechter Arbeitsmethoden - Entwicklung von Teamfähigkeit durch Zusammenarbeit und Kommunikation in aufgabenteiligen Arbeitsgruppen - Ausbau der bilingualen Anteile im Chemieunterricht durch Kontakte zu internationalen Partnern und Weiterentwicklung der Website für weitere europäische Sprachen
Ziele (Medienkompetenz) - automatisierte Datenerfassung und Auswertung von Messwerten nutzen lernen - das Potenzial der Verarbeitung großer Datenmengen fachlich nutzen lernen - Möglichkeiten zur multimedialen Dokumentation und Präsentation chemischer Sachverhalte kennen lernen - Kommunikation über naturwissenschaftliche Themen mittels neuer Technologien erlernen
Aktivitäten - Ausbau der Computerarbeitsplätze zur Messwerterfassung mit analog- digital- Wandlern bzw. digitalen Multimetern - Arbeitsgruppen zur Entwicklung fachdidaktischer Ansätze zum Einsatz neuer Technologien - Ausweitung fächerübergreifender Projekte unter Anwendung Neuer Technologien (z.B. Photovoltaik- AG, Comenius, Globe etc.) - Austausch von Fachinhalten mit europäischen Partnerschulen
-
Weiterentwicklung der
bestehenden Website Koordination Fachbereich Chemie
Koordinatoren Udo Brüning, Claudia Berger
Partner Universität Oldenburg Istituto Industriale Statale Michele Giua, Cagliari, Italien Vechtdal College, Hardenberg, Niederlande College Martin L. King, Liffre, Frankreich Comenius Partnerschulen
Qualifizierungsmaßnahmen - Austausch mit Fachleuten an der genannten Universität - Arbeitsgruppe von Fachkolleginnen - Einarbeitung von SchülerInnen in spezialisierte Bereiche der Datenverarbeitung (Lotsen und Master)
Investitionen Hardware nur Chemie: 3 Multimediacomputer mit Tintenstrahl- Farbdruckern, d.h. einer pro Fachraum (wenn der Computer als selbstverständliches Arbeitsmittel anerkannt werden soll, muss er so verfügbar sein wie Wandtafel und Tageslichtprojektor)
analog- digital Wandler, Schwanenhals- Kamera
gemeinsam mit dem Fachbereich NTW: Computerinsel mit 3 digitalen Messplätzen (hier reichen zunächst ausrangierte ältere Modelle) Beamer, Internet- Anschluss
Software Microsoft Office incl. PowerPoint, Software zur Messwerterfassung und -verarbeitung, Chemische Datenbanken z.B. CD Römpp und Lernsoftware Chemie C- Design oder ähnlicher Formel- Editor
6.3.3 Neuen Technologien im Fach Musik
Fachbereich Musisch-kulturelle Bildung (MuKuBi)
Fach Musik
Teilnehmer Musikkurse der Jahrgänge 8 bis 13/FachkollegInnen Musik
Zeitraum Zunächst 3 Jahre; zukünftige Nutzung ohne zeitliche Beschränkung
Idee Der Musikunterricht an der KGS Rastede wird in den Jahrgängen 8 bis 10 im schulzweig-übergreifenden Wahlpflichtbereich erteilt. Besonders in diesem Bereich erweist sich die Einbeziehung von Aufgabenstellungen unter Nutzung der Neuen Technologien als Erfolg versprechende binnendifferenzierende Maßnahme, sowohl zur Informationsbeschaffung als auch in der Produktion von Musik. Ab Klasse 11 gewinnt der Einsatz der Neuen Technologien große Bedeutung in der Förderung des selbst gesteuerten Lernens, aber auch als Motivationsschub im Umgang mit der elementaren Musiklehre.
Inhalte Im Folgenden werden kurz Möglichkeiten zur Erarbeitung, Entwicklung und Einsetzung Neuer Technologien im Rahmen des Musikunterrichts in den einzelnen Jahrgangskursen aufgezeigt: Jahrgang 8 - Programmmusik: Musikalisch-praktische Umsetzung eigener Konzeptideen zur Programmmusik (z.b. zu Bildern, Naturszenen etc.) mit Hilfe von Sequencer-Programmen. - Musik in der Werbung: Produktion kurzer Werbespots (Sequencer-Programm, Videoschnitt) - Einführung in die Popmusik: Musikcomputer und ihre Verwendung in der Popmusik; eigener - Nachvollzug in einfachen Gestaltungsaufgaben. Jahrgang 9 - Epochen der Musikgeschichte: projektartiges Kennen lernen von verschiedenen Musikepochen; Information über Zeitgeschichte, Musikleben, Komponisten etc. aus dem Internet. - Bearbeitung und Veränderung von „klassischen" Themen mit Sequencer-Programmen; dadurch intensivere Auseinandersetzung mit den jeweiligen musikalischen Strukturen. - Präsentation von Ergebnissen zum heutigen Umgang mit „historischer" Musik im WEB. Jahrgang 10 - Musiktheater: Informationen über aktuelle Inszenierungen etc aus dem WEB; - Virtuelle Gestaltungsversuche (Szene, Bühne, Kostüme, etc.) von Auszügen aus Musical und - Oper sowie Präsentation von Ergebnissen im Netz. - Präsentation von Erfahrungen etc. im Zusammenhang mit dem vorbereiteten und - ausgewerteten Besuch einer Oper, eines Musicals. Jahrgang 11 - Elementare Musiklehre: Einsatz von Lern- und Übungsprogrammen im Rahmen von Inhalten wie z.b. Skalenlehre, Intervallik, Harmonielehre, Kadenzen, etc. (Notationsprogramm „Finale", Tonsatzprogramm „tonica", Lernprogramme „audite" und „Rondo") - Kompositorische Aufgaben bzw. Arrangieraufgaben mit Audioklang und Notation sowie deren Präsentation im WEB (z.B. mit dem Programm „Band-In-A-Box"). Jahrgänge 12 + 13 - Projektbezogenes Arbeiten innerhalb der jeweiligen Kursthemen, wobei die selbsttätige Informationsbeschaffung aus dem WEB ebenso dazugehört wie die Präsentation von Ergebnissen. - Austausch von Inhalten und Ergebnissen mit Partnerschulen bzw. mit Partnergruppen aus anderen Schulen (z.B. KGSen in Weser-Ems). - Kurs „Original & Bearbeitung": Eigene Bearbeitungsaufgaben mit Hilfe geeigneter Sequencer- und Notationsprogramme. - Kurs „Aspekte der Sinfonie": Experimente im Rahmen von thematisch-motivischer Arbeit im Sinne klassischer Sonatensatz-Durchführungen. - Kurs „Musiktheater": siehe Angaben zum Jahrgang 10. - Kurs „ Musik des 20. Jahrhunderts": Untersuchung von „maschinell" erzeugter Musik („Vom Theremin bis zum Musikcomputer").
Ziele (Didaktik) - Entwicklung und Erprobung von neuen Unterrichtseinheiten mit Schwerpunkten zur Verwendung Neuer Technologien im Bereich der Musik. - Verbesserung des Aspekts selbst gesteuerten Lernens. - Hinführung zu differenzierten und detailgenauen Lernprozessen.
Ziele (Medienkompetenz) - Kennen lernen von Computerprogrammen zu Produktion, Notation und Bearbeitung von gegebener oder selbstgemachter Musik. - Förderung der Kreativität im Umgang mit medialer Musikbearbeitung. - Förderung von Kompetenz und kritischem Umgang mit den Neuen Medien. - Nutzung der Neuen Technologien zur Informationsbeschaffung. - Nutzung des WEB zur Veröffentlichung bzw. Präsentation.
Aktivitäten - Arbeit in Arbeitsgruppen bzw. Projektgruppen. - Erarbeitung von Unterrichtsmaterial im Umgang mit medialer Musikverarbeitung. - Einbeziehung von Computer und herkömmlichem Instrumentarium in musikalische Produktionsprozesse. - Ausarbeitung von fächerübergreifenden Inhalten unter Einbeziehung neuer Medien.
Koordination Fachgruppe Musik
Koordinatoren Thomas Schubert, Gabriele Bunse, B. Ibbeken
Partner Universität Oldenburg, FB Musik. Partnerschulen in NL, Polen, Frankreich, KGSen Weser-Ems.
Qualifizierungsmaßnahmen Arbeitsgruppe von Kolleginnen zur Einarbeitung in den Gebrauch von Hard- und Software. Arbeitskreis „Neue Technologien und Musikunterricht" (AnTuM), Universität Oldenburg.
Investitionen Siehe Pkt. 6.2.1 6.3.4 Neue Technologien im Fach Kunst
Fachbereich Musisch- kulturelle Bildung
Fach Kunst
Teilnehmer Kunstkurse der Jahrgänge 9 - 13 Arbeitsgruppe aus Fachkollegen
Zeitraum 2 - 3 Jahre
Idee Im Laufe der vergangenen Jahre wurden in verschiedenen Jahrgängen der KGS Rastede im Fach Kunst Neue Technologien eingesetzt. Das betrifft digitale Bildverarbeitung am Computer bis zur Entwicklung einer Website als auch die Produktion von Video- Clips. Außerdem gibt es vielfältige Unterrichtseinheiten, in denen Inhalte bearbeitet wurden, bei denen eine Anwendung neuer Technologien nahe liegt. In diesem Projekt sollen die Ansätze aufgegriffen und die systematische Einbindung der Neuen Technologien in den Lehrplan des Faches Kunst erarbeitet werden. Der Kunstunterricht findet an der KGS im schulzweigübergreifenden Bereich statt, wodurch erhebliche Probleme bei der inneren Differenzierung entstehen. Durch den Einsatz Neuer Technologien erscheint es möglich bessere Ansätze für alternative Methoden zu entwickeln, die ein selbstbestimmtes und den unterschiedlichen Fähigkeiten angepasstes Lernen in Lernstationen, Freiarbeit, offenem Unterricht usw. erlauben.
Inhalte Erarbeitung bzw. Weiterentwicklung von Konzepten zum Einsatz Neuer Technologien im Fach Kunst aufbauend auf vorhandene Erfahrungen im Rahmen des Anstaltslehrplans Beispiele:
Jahrgang 9 : - Unterrichtseinheit: Typographie und Layout (z.B. Grundübungen zur Textverarbeitung und zum Layout, Entwurf CD- Cover, Titelseite eines Magazins, Buchtitel etc. )
Jahrgang 10: - UE: Menschenbilder (z.B. Überarbeitung von fotografierten Selbstporträts, Werbe- Shooting: nachstellen und fotografieren von typischen Posen in der Werbung, Darstellung von Männern und Frauen in der Werbung)
Jahrgang 11: - UE Porträt eines Stadtviertels (Erkundung eines Stadtviertels: Fotodokumentation oder Video, Überarbeitung der Fotos, multimediale Präsentation der Ergebnisse); praktische Bildanalyse: Aufzeigen von Gestaltungselementen durch praktische Analyse am Computer, Videoclip zu „Citylife"
Jahrgänge 12/13 - Kurs „Die große Maschine - konstruktive und destruktive Folgen der technisch- industriellen Zivilisation aus künstlerischer Sicht": Medialab zu den Themen Megamaschine und Mensch- Maschinen- Symbiose , Maschinenkunst: ‚Reproduktion der Reproduktion der Reproduktion...‘ - Kurs: „Menschenbilder" Themen u. a. Gewalt in Massenmedien, inszenierte Fotografie, Körperkunst - Kurs Sozialfotografie: Reportagen: „Menschen bei der Arbeit", „Wohnsituationen" - Kurs „Ding, Objekt, Kunstobjekt" Themen: Verfremdung von Gegenständen, Puppentheater als Trickfilm, Spurensicherung - Kurs „Landschaft" Video oder Fotodokumentation von Landart- Aktionen - Kurs „Design" Objektdesign am Computer - Kurs „Fremde" Exotik in Film, Werbung und Alltag; interkulturelle Kommunikation, cross culture,
Ziele (Didaktik) - Entwickeln von neuen Unterrichtseinheiten zur Verwendung Neuer Technologien im Fach Kunst - Erproben der Unterrichtseinheiten in der Praxis - Diskussion und Evaluation der Erfahrungen mit Neuen Technologien im Fach Kunst - Erprobung von Neuen Technologien zur inneren Differenzierung im schulzweigübergreifenden Unterricht
Ziele (Medienkompetenz) - Kennen lernen von Möglichkeiten zur digitalen Bildarbeitung, Hard- wie Software - Förderung der Kreativität und Produktivität im Umgang mit digitaler Bildverarbeitung - Förderung von Kompetenz und kritischem Beurteilungsvermögen neuer Medien - Nutzung von Neuen Technologien zur Informationsbeschaffung und als individuelles Lernmittel
Aktivitäten - Arbeit in Arbeitsgruppen und Projekten - Erarbeitung von didaktischen Material (zugänglich als Ordner, Disketten, CD oder auf dem Server) zur Integration neuer Medien in den Kunstunterricht und in fächerübergreifende Projekte - Ausarbeitung fächerübergreifender Ansätze unter Einbeziehung neuer Medien - Zusammenarbeit mit anderen Fächern in Projekten zur digitalen Bildbearbeitung
Koordination Fachbereich Kunst
Koordinatoren Udo Brüning, Hildegard Varelmann
Partner Universität Oldenburg, FB Kunst Partnerschulen im Ausland
Qualifizierungsmaßnahmen - Arbeitsgruppe von Kolleginnen und Kollegen zur Einarbeitung in den Gebrauch der Hard- und Software - Erarbeitung und Evaluierung konkreter Unterrichtseinheiten
Investitionen Siehe Pkt. 6.2.2 6.3.5 Neue Technologien im Fach Physik
Fachbereich Naturwissenschaften
Fach Physik
Unterrichtseinheit Akustik
Teilnehmer Lerngruppen Jahrgang 7 Fachkolleginnen
Zeitraum 3 Jahre
Geplanter Verlauf der Unterrichtseinheit Phase 1 Erarbeitung wichtiger Grundbegriffe der Akustik in Lehrer- und Schülerexperimenten in aufgabengleicher Form
Phase 2 Stationsarbeit In Kleingruppen werden 6 verschiedenen Stationen zu verschiedenen Schwerpunkten in aufgabenteiliger Form Experimente selbständig durchgeführt ausgewertet und dokumentiert.
Phase 3 Auswertung der Gruppenergebnisse, Verallgemeinerungen und Anwendungen
Phase 4 Dokumentation der Unterrichtseinheit u. a. bei einem Elternabend
Idee Der Einsatz Neuer Technologien soll sich auf die Arbeit in Phase 2 beschränken, um einen möglichst großen Anteil von Eigenarbeit zu gewährleisten und den aktiven Umgang mit den Neuen Technologien zeitlich möglich zu machen. Dabei werden Ergebnisse aus vorangegangenen Jahrgängen übernommen und durch neue Schwerpunkte ergänzt.
Inhalte 1. Jahr: Schwerpunkt: Stationsarbeit - Die Aufgaben werden von der Lehrkraft ins Intranet gestellt. - Schülerinnen und Schüler überarbeiten die Aufgaben hinsichtlich der Formulierungen und der Darstellungsmöglichkeiten. - Mit Hilfe der Digitalkamera werden die Experimente dokumentiert. - Überarbeitete Aufgabenstellungen und dokumentierte Experimente werden ins Intranet gestellt.
2. Jahr: Schwerpunkt: Darstellung der Versuchsergebnisse - Die Versuchsergebnisse werden im Intranet dargestellt. - Parallelgruppen vergleichen ihre Ergebnisse mit denen im Intranet und ergänzen diese.
Hier könnte die Entwicklung einer Testperson über mehrere Jahre hinweg beobachtet werden.
3. Jahr: Schwerpunkt: Graphische Auswertung - Internet - Die Messergebnisse werden in Form von Tabellen und Graphen dargestellt. - Die gesamte Unterrichtseinheit wird im Intranet dokumentiert und anschließend ins Internet gestellt.
Ziele - Interesse für naturwissenschaftliche Methoden wecken und steigern - Förderung des Interesses von Mädchen an physikalischen Fragestellungen - Qualifizierung zur Darstellung und Auswertung physikalischer Messergebnisse - Entwicklung der Teamfähigkeit durch Zusammenarbeit und Kommunikation in aufgabenteiligen Arbeitsgruppen - Möglichkeiten zur Dokumentation und Präsentation physikalischer Sachverhalte kennen lernen - Qualifizierung zur Kommunikation mit externen Gruppen über physikalische Erfahrungen
Koordination Fachbereich Naturwissenschaften
Koordinatoren Hermann Säfken, Günther Hoheisel
Investitionen PCs, Drucker, Scanner, Kameras anderer Projekte können mitgenutzt werden.
6.3.6 Neue Technologien im Fach Sport
Fachbereich Sport (und Freizeit)
Fach Sport
Teilnehmer Sportkurse der Jahrgänge 7 bis 10, vor allem aber 11, 12 und 13 Arbeitsgruppe aus Sportlehrkräften
Zeitraum
Idee Video-Techniken werden im Sportunterricht schon seit Jahren in allen Altersstufen eingesetzt, aber fast nur dazu, Bewegungsabläufe deutlich zu machen (Analyse eigenen sportlichen Handelns, dessen Korrektur und Kontrolle). Anwender der Techniken ist hier durchgängig die Sportlehrkraft. Mit der digitalen Bildverarbeitung in Video- und Fototechnik ergeben sich neue Möglichkeiten, z.B. die Phasen komplexer Abläufe durch Zeitlupe und Einzelbilder bzw. Bildanimationen deutlicher zu machen. Das betrifft sowohl Bewegungsabläufe (Bewegungslehre) als auch soziale Interaktionen (Gruppenverhalten, Aggression, Verhalten von Jungen und Mädchen/Koedukation) sowie physiologische Aspekte sportlichen Handelns. Darüber hinaus könnten Schülerinnen und Schüler könnten Gruppenarbeiten zu unterrichtlichen Themen erstellen, diese direkt in der Sporthalle via PC/Beamer vorstellen und besonders gelungene Projekte im Internet auf der Homepage der Schule präsentieren. In diesem Zuge sollen Sportseiten auf der KGS-Homepage durch Schüler- und Lehrerarbeiten bzw. durch gemeinsame Projekte erstellt werden. Dies soll sowohl den normalen Sportunterricht wie auch den im Rahmen des zunehmendem Nachmittagsunterrichts noch zu entwickelnden Freizeitbereich betreffen.
Inhalte Sportkurse 7, 8 und 9 - Soziales Verhalten in gemischten und homogenen Sportgruppen unter der Fragestellung „Koedukation ja oder nein?"; Bewegungsanalysen Sportkurse 10 und 11 - Bewegungsanalysen; Bearbeitung und Präsentation von Gruppenarbeiten, z.B. Akrobatik, Tanz, Aerobic; Wettbewerbe Sportkurse 12 und 13 - Bewegungsanalysen; Bearbeitung und Präsentation von Gruppenarbeiten; im Rahmen der Sporttheorie-Kurse (Sport P4) Aufarbeitung und Präsentation physiologischer und psychologischer Aspekte sportlichen Handelns, Aspekte der Biomechanik; Ausnutzen von Datenbanken im Internet; Präsentationen z.B. mit PowerPoint Arbeitsgemeinschaft 7 bis 13 - Dokumentation von Sportfesten; Präsentationen in der Öffentlichkeit (Fachkonferenz, Gesamtkonferenz, Elternversammlung) z.B. per PowerPoint oder über das Internet in Zusammenarbeit mit Gesamtschulen in Niedersachsen Arbeitsgemeinschaft: 7 bis 13 - Erstellung von Sportseiten (Video-Clips etc.) für die KGS-Homepage; Ausnutzen von Datenbanken im Internet und Austausch mit anderen Schulen; Präsentationen in der Öffentlichkeit (Fachkonferenz, Gesamtkonferenz, Elternversammlung) z.B. per PowerPoint oder über das Internet in Zusammenarbeit mit Gesamtschulen in Niedersachsen.
Ziele - Entwickeln von neuen Unterrichtseinheiten unter Verwendung Neuer Technologien im Fach Sport - Diskussion und Evaluation der Erfahrungen im Umgang mit Neuen Technologien im Bereich Sport und Freizeit - Kennen- lernen von Möglichkeiten der digitalen Bildverarbeitung in der Video- und Fototechnik - Förderung von Kreativität und Produktivität im Umgang digitaler Video- und Fototechnik
Koordination Fachbereich Sport
Koordinatoren Rudi Hagen, Hartwig Peters, Ullrich Berger
Investitionen 1 Videokamera (digital) mit Video-in und Video-out 1 leistungsstarke Computeranlage (Athlon XP, Pentium 4) mit 2 Festplatten je 40 GB für Video-Schnitt und Fotobearbeitung 1 Video-Schnittkarte inkl. Software mit Zeitlupenfunktion , z.B. Pinnacle, Studio7 DV plus1 Stereo-Videorecorder (VHS/SVHS) zur Speicherung der Projekte 6.4 Frei zugängliche Computerinseln6.4.1 Computerinsel FeldbreiteDie zu bestimmtem Zeiten frei zugängliche Computerinsel der Feldbreite ist und dem Pkt. 6.2.6 beschrieben. [1] siehe Medienkonzept KGS Rastede, Teil 1, S. 3 [2] siehe Medienkonzept KGS Rastede, Teil 1, S. 3 [3] siehe Medienkonzept KGS Rastede, Teil 1, S. 5-6 [4] siehe Medienkonzept KGS Rastede, Teil 1, S. 10 [5] siehe Neue Technologien im Fach Chemie, Pkt. 6.3.2, S. 39 [6] siehe Neue Technologien im Fach Musik, Pkt. 6.3.3, S. 42 [7] siehe Neue Technologien im Fach Kunst, Pkt. 6.3.4, S. 44 [8] siehe Neue Technologien im Fach Musik, Pkt. 6.3.3, S. 42 [9] siehe Musik-Werkstatt, Pkt. 6.2.1, S. 24 [10] siehe Multimedia-Werkstatt im Fach GSW, Pkt. 6.2.3, S. 28 [11] siehe Multimedia-Werkstatt im Fach Kunst, Pkt. 6.2.2., S. 26 [12] siehe Multimedia-Werkstatt im WPB (Technik), Pkt. 6.2.4, S. 32 [13] siehe Robot-Werkstatt, Pkt 6.2.5, S. 34 [14] siehe Schreibwerkstatt an der Feldbreite, Pkt 6.2.6, S. 36 [15] Kurzfilm, Codecs, Kompromisse, Computerfoto, 8.2001, S. 48 [16] siehe Medienkonzept KGS Rastede, Teil 1, Pkt. 6.1.8.2, S. 19 [17] siehe Medienkonzept KGS Rastede, Teil 1, Pkt. 6.1.8.2, S. 19 |
AktuellesAnmeldung Klasse 5Die online-Anmeldung findet im Zeitraum vom 22.05. (Mi) - 28.05.2013 (Di) unter anmeldung5.kgs-rastede.de statt. Die Zugangsschlüssel wurden über die Grundschulen verteilt. Sollte Ihnen ein Zugangsschlüssel fehlen oder Probleme auftreten, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Schule unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! auf. Wie funktioniert die Online-Anmeldung? Hier eine kleine Zusammenfassung (1,2MB). Termine und weitere Informationen für die Anmeldungen für den 5. Jahrgang im Schuljahr 2013-2014 finden Sie hier NachhilfeportalAuf der Seite nachhilfe-kgs.de wurde ein Nachhilfeportal für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule eingerichtet. Dort kann man Nachhilfe anbieten oder Nachhilfe suchen. Der Zugang erfolgt über die bekannten Zugangsdaten. ![]() SpendenWetterstation der Schule
|

















